Halbjahresausblick 2021

In der jetzigen Phase, in der so ziemlich alles auf dem Kopf steht und insbesondere die politischen Veränderungen und neue Gesetze wie am Fließband in der EU erlassen werden, muss man teilweise in die Glaskugel schauen. Deshalb gehe ich in diesem Ausblick mit Wahrscheinlichkeiten vor, um dann entsprechend individuell und schnell regieren bzw. agieren zu können. Im Vergleich zu den gewohnten Ausblicken bin ich gezwungen auch politische Parameter einfließen zu lassen. Für diejenigen Leser, die diesen Teil überspringen wollen, können direkt in die Branchen-Trends überspringen.

Ich möchte auch noch einmal grundsätzlichen auf den Aufbau des SWISSMONDAY eingehen. In meinem Umfeld und auch bei mir selbst ist es normal, dass man mit mehreren Depots arbeitet. Dabei ist das 10.000 Euro-Depot ein „Turbo-Depot“ mit eher kurzfristigen Chancen und Aktien, die sich kurz vor einem enormen Ausbruch befinden. Und das „Rainers Depot“ spiegelt nach meinen Worten das konservative „Familien-Depot“ wider, wo ich das Vermögen langfristig mit stabilem Wachstum und Dividenden aufbaue.

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Im Vergleich zu anderen Finanzpublikationen bildet der SWISSMONDAY das 10.000 Euro-Depot mit richtigem Geld ab und startet genauso mit 10.000 Euro jedes Jahr neu und verfolgt das Ziel daraus 100.000 Euro zu machen. Da kommen auch manchmal schnelle Trades vor, wenn die Märkte „verrückt“ spielen. Im Jahr 2020 habe ich das Ziel mit über 1.000% sogar überschritten. 2021 stehe ich „erst“ mit 171% im Plus.

Ebenfalls liegt mir die individuelle Ausrichtung bei meinem konservativen Strategie- „Rainers Depot“ eines jeden Lesers am Herzen. Es sind lediglich Ideen und Vorschläge. Teilweise bringe ich – wie beispielsweise BYD oder Short auf Biontech oder Teilgewinne – in Nebensätzen zusätzliche Tipps. Ich kann nur eine bestimmte Anzahl von Unternehmen direkt aufnehmen, um die Übersichtlichkeit zu bewahren.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim SWISSMONDAY Ausblick für das 2. Halbjahr
Ihr Rainer Hahn Chefredakteur

Inhaltsverzeichnis:

  1. Globale Änderungen sowie Chancen und Risiken im 2. Halbjahr
  2. Zentralbankpolitik (Inflation, Zinsen, Geldmenge)
  3. Währungspolitik (Crypto, Digitale Zentralbankwährungen, Gold)
  4. Sektoren und Trends
  5. Unternehmen im Fokus

1. Globale Änderungen sowie Chancen und Risiken im 2. Halbjahr

Corona hat seit Ende 2019 auf der Welt einiges durcheinandergewürfelt:

  • Globale Lockdowns
  • gestörte Lieferketten
  • Billionen-schwere Hilfspakete aus Seiten der Zentralbanken
  • Aussetzung der Meldepflicht für Insolvenzen
  • explosionsartige Ausweitung der Geldmenge aller Zentralbanken
  • Konzerne mussten staatliche Unterstützung annehmen
  • Kurzarbeit und / oder Helikoptergeld
  • Preisexplosion bei Rohstoffen (Agrar- und Industrie- und Baurohstoffe)
  • Vermögenswerte deutlich angestiegen (Aktien, Immobilien, …)

Die Anzahl der sogenannten Zombie-Firmen sind weltweit nicht abschätzbar. Daneben können die Banken potenzielle „faule Kredite“ nur sehr schwer kalkulieren. Dies führt auch am Repro-Markt (Banken verleihen sich Geld untereinander) zu Verwerfungen. Welche Auswirkungen ein massiver Vertrauensverlust unter den Banken selbst haben, hat die Finanzkrise 2008 schmerzhaft gezeigt. Man muss kein „Schlaumeier“ sein, um die Folgen der Lockdowns weltweit auf die Realwirtschaft erahnen zu können.

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