Ausgabe 96/2021 – Lieferketten werden unterschätzt

Grüezi wohl, liebe Leser,

am Wochenende hatten wir das 50-jährige Jubiläum zum Ende des mit Gold gedeckten US Dollars. Seither herrscht weltweit der Keynesianismus – ein Modell
zum unendlichen Gelddruckens. Eigenes Geld drucken und in einem Zinseszins-System mehr Geld einzufordern als es überhaupt gibt, kann nur mit Enteignung
möglich werden. Jetzt sind die Zinsen gegen Null oder teilweise im Minusbereich. Auch das führt zur Enteignung.

Man kann das Blatt wenden wie man will: Das Geldmonopol frisst alle Völker auf. Während es früher noch ansatzweise einen Wettbewerb bei Währungen und somit Standorten gab, führt die Zentralisierung zu einem globalen „Nordkorea“. Aktuell stelle ich eine Verschärfung der Zerstörung wirtschaftlicher Strukturen fest. 1 einziger Corona-Fall im zweitgrößten Hafen Chinas (Ningbo) hat einen nächsten Ausfall für die Lieferketten herbeigeführt. In Deutschland sind jetzt die Anträge für Hartz4 explodiert. Selbständige verlieren ihre Jobs durch Arbeitsverbote. Anders kann ich es nicht mehr ausdrücken und die große Welle der Insolvenzen stehen uns weltweit erst bevor.

Friede, Feuer, Eierkuchen findet man stattdessen an den Rekordbörsen. Ich habe häufig darauf hingewiesen, dass es schlichtweg inflationäre Börsen und
eine „Asset Bubble“ ist. Doch in Zeiten explodierender Inflation können und werden die Börsen auch weiter steigen. Man muss in diesem Fall nur schauen, dass man die richtigen Vermögenswerte besitzt, welche die Preissteigerung der Inflation übertreffen.

Die Welt befindet sich in einem großen Wandel. Dazu gibt es den Telegram-Kanal, der die Zeitgeschichte des Wandels auf größerer Ebene dokumentiert. Dazu lade ich Sie herzlich ein. In der Dokumentation fällt mir auf, dass die Welle von Lieferketten und Klimawandel-bezogene Ereignisse „zufällig“ mit politischen Agenden läuft. Ich kann es nicht beweisen, aber die Ereignisse sich sehr stark ähnlich werden.

Lesen Sie die komplette Ausgabe mit allen unseren Empfehlungen und Marktanalysen und unserem aktuellen 10.000-Euro-Depot.