Ausgabe 95/2021 – China Internet Aktien

Grüezi wohl, liebe Leser,

Regierungen mischen sich weltweit immer mehr in Themen ein, die sie eigentlich überhaupt nix angeht. Dazu gehört wie in Kuba und Nordkorea auch die Einmischung in die Wirtschaft. Denn ein „richtiger“ Staat hat alles unter Kontrolle. China hat sich jetzt zum Verbot von der Monetarisierung im Online-BildungsBusiness entschieden. Auch die Online-Nutzung von bestimmten Programmen wie Online-Spielen wird eingeschränkt. (tägliche Updates über die Welt: https://t. me/worldinchange)

Eingeschränkt oder auch beschränkt agieren nach meiner Meinung auch die Regierungen rund um den Globus. Sobald Gesellschaften aus unmündigen Bürgern besteht, spricht man von Planwirtschaft. Die Beschränkung von Meinungsfreiheit beschränkt auch die Innovation und somit Produktivität. Ein Teufelskreis, der zum Rückgang des Wohlstands führt. Wer dies will, müssen Menschen masochistische Tendenzen haben – oder Angsthasen, wie es Dr. Marc Faber im Marktgespräch definiert hat. Die Tonqualität ist teilweise etwas schlecht, aber die Kernpunkte kommen klar raus: Zum Marktgespräch

Ich spreche gerne „um den Tellerrand hinaus“, weil es die Zukunft der Börsen betrifft. Es ist krass, wie sich das System durch Zentralbank-Monopole in den eigenen Hintern schießt. Deshalb habe ich bereits die veralteten Kennzahlen der Markt-Theorien in das Bücherregal gestellt. Es gelten im zentralisierten Markt nur noch die planwirtschaftlichen Regeln. Also muß man das Drehbuch der wirklichen Regierung verstehen. Nur so kann man in den nächsten Jahren an den korrupten Börsen verdienen und Vermögen sichern bzw. aufbauen. Aktien haben heute mehr politische Auswirkungen als noch vor einigen Jahren. Hieraus ergeben sich ausgezeichnete Chancen, weil branchennahe Unternehmen von sanktionierten Unternehmen überverkauft werden. Hierzu habe ich eine gesunde Auswahl von chinesischen Internet-Aktien empfohlen. Alibaba könnte jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt sein.

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