Ausgabe 82/2021 – BAIDU: jetzt ein Einstieg

Grüezi Wohl, liebe Leser,

Die Welt befindet sich in einem großen Ausnahmezustand und es werden schrittweise – als wäre es ein Drehbuch – neue Gründe zur Masseneinschränkung freier Marktwirtschaft vorangepeitscht. Nach Corona wird – wie ich prophezeit habe – das Thema Klima sprüchwörtlich wieder aufgeheizt. Das globale Ziel scheint die freiheitliche Einschränkung durch extreme Kostenexplosionen in allen Bereichen zu sein, die schließlich eine Umschichtung von der Bevölkerung zum Staat bedeutet und durch Steuern gesteuert wird.

Die Digitalisierung treibt den Wandel in der globalen Industrie zusätzlich an und führt parallel zum Arbeitsplatzabbau. Ich frage mich in der Tat: Wie können künftig Familien noch überleben? Erinnern wir uns einmal zurück, als ein Familienmitglied für das gutbürgerliche Einkommen völlig ausreichend war. Der Unterschied zu heute und naher Zukunft ist die extreme Ausweitung von Steuern, Staatsapparat und Regulierungswahnsinn. Obwohl wir hier in einem Finanzformat sind, finde ich den gesamtheitlichen Ansatz des „Big Pictures“ elementar wichtig, um die richtigen Weichen zu stellen.

Inflation ist seit wenigen Wochen in der Realwirtschaft und auch den Medien angekommen. Ich habe es angekündigt, dass der Goldpreis die 1.800 USD-Marke wieder zurückerobern wird und dies war nur eine Frage der Zeit, in welcher die Flucht aus dem leicht durch Steuern entziehbaren Geld immer mehr zunimmt. Dabei müssen wir beachten, dass der Goldpreis an den Futuresmärkten größtenteils durch Derivate manipuliert wird. Aber unendlich läßt sich diese Manipulation nicht aufrecht erhalten, denn der physische Handel hat bereits extrem hohe Ausschläge.

In meinem Buch „Global Prison – Monopolisierung auf Siegeszug“ habe ich die Zentralisierung in allen Sektoren auf wenige Mega-Konzerne aufgezeigt. Die Lobbyarbeit dieser Wirtschaftsgiganten schneidet junge Start-ups durch Regulierungsmaßnahmen von einer Neuentwicklung in Wirtschaft und Technik ab. Viele Economy-Professoren sprechen immer von Wirtschaftswachstum. Ich, verehrte SWISS-Freunde, ich spreche bei Wachstum von Entwicklung. Wird die Entwicklung beschnitten, ist kein Wachstum möglich. Darüber sollten wir uns in der jetzigen Zeit Gedanken machen!

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