Ausgabe 33/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

„Es“ pendelt sich ein. Ich habe mir die Charts der größten Indizes einmal genauer angeschaut und komme auf den Punkt, dass es sich jetzt wirklich eingependelt
hat. Kurz und Knapp: die Börsen notieren in einer Art Seitwärtsbewegung mit hohen Schwankungen knapp am Allzeithoch. Diesen Chart möchte ich Ihnen
unten auch nicht vorenthalten.

Ich bleibe beim Punkt: Die WELT-Wirtschaft steht am Siedepunkt der größten Katastrophe. Und in dieser Zeit geht es an den Börsen auch noch ab „wie Harry“. Also sprechen wir von einer völligen Diskrepanz zwischen Realität und Marktwahrnehmung. Wir sind bereits in der Börsen-Inflation angekommen.

Es ist eine ganz einfache Rechnung: bricht die WELT-Wirtschaft offensichtlich ein und die Börsen-Kurse oder Preise anderer Vermögensklassen halten sich auf demselben Stand (im Gleichgewicht), dann muß eine dieser Größen nicht mehr der Realität entsprechen. Und diese entsprechende Größe ist OFFEN-SICHTlich das Tauschmittel Geld. Weil Geld wurde schließlich wie am Fließband gedruckt. Womöglich das letzte Fließband, welches momentan Hochkonjunktur erlebt.

Ja, verehrte SWISS-Freunde, heute lasse ich erstmals die Katze aus dem Sack: Das ganze „Ding“ stinkt bis zum Himmel! Überall kommen neue Konjunkturund Hilfsprogramme in Multi-Milliarden und Billionen USD aus dem Nichts und überfluten die Märkte. „Wer soll das bezahlen“?

Der Blick auf die künftigen Gewinner ist heute wichtiger denn je!, denn die Schlinge zieht sich langsam aber sicher zu. Man kann nicht immer jede Bewegung perfekt auf den Punkt treffen. Deshalb ist es auch manchmal überhaupt nicht schlimm, wenn man etwas devensiver am Markt agiert.

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