Ausgabe 26/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

die Börse ist entspannter als die Politik. Es ist eine Zerreißprobe. Ein Wahnsinn! Ich finde kaum die richtigen Worte. Es ist ruhig geworden – ist es die Ruhe vor dem Sturm? Wir sprechen von einem globalen Problem. Ich stelle mir die Frage: „Wann wacht die Welt auf?“ Einigkeit herrscht nämlich eher in der Uneinigkeit. Fast jeder stellt sich die Frage: „Ist Covid-19 wirklich so gefährlich, oder vielleicht noch gefährlicher?“ Komplettes Chaos.

Liebe Swiss-Freunde: wer jetzt noch denkt, dass in der Börsenwelt alles in Ordnung ist, muss in der Tat eins an der Waffel haben. Denn in Kürze kommen die Zahlen vom ersten Quartal auf den Tisch. Wer jetzt von positiven Ergebnissen ausgeht, leidet bereits am Realitätsverlust. Die Realität ist, dass es extreme Gewinneinbrüche geben wird und die Ausblicke werden auch nicht rosig sein.

Ich persönlich frage mich in der Tat, welche nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, um das System systematisch ins Jenseits zu schießen. 2015, 2016 war es der Flüchtlings-Notstand, 2019 war es der Klima-Notstand, 2020 der Covid-19-Notstand. Freunde, wann kommt der Finanz-Notstand? Ich denke, dass man kein Hellseher sein muss, um zu sehen, dass die fatale Massenarbeitslosigkeit und der finanzielle Notstand vieler Unternehmen und Menschen auf uns zurollt. Ich habe es bereits im Herbst 2019 als Tsunami beschrieben, dessen Welle auf uns zuschießt und die Börsen zerschießen wird.

Auch hier bleibt ein „Hoffnungsschimmer“ namens Hyperinflation. Natürlich kann die Börse weiter steigen. Aber dann würden Wasser und Brot überproportional steigen. Also leben wir in Zeiten einer inflationären Börse, falls sich die Erholung weiter fortsetzt.

Den Vogel schieße ich natürlich mit Barrick Gold ab. Das „Ding“ flitzt einfach. Dasselbe gilt im übrigen auch für unser 10.000 Euro Depot. YES, sage ich nur, weil wir einfach so gut aufgestellt sind, dass wir gut schlafen können! Es sind ruhige Zeiten – aber der Sturm (der Monster-Tsunami) braut sich zusammen. Dieses Weizen-Bier wird nicht schmecken.

Lesen Sie die komplette Ausgabe mit allen unseren Empfehlungen und Marktanalysen und unserem aktuellen 10.000-Euro-Depot.