Ausgabe 23/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

was soll ich sagen: Eigenlob stinkt! Denn danach könnte man auf dem falschen Fuß erwischt werden. Dennoch hoffe ich, dass Sie meine letzte Ausgabe gelesen haben. Kursziel war 10.000 Punkte. Und wir sind sogar noch darunter gefallen. Verehrte Swiss-Freunde (zumal wir unter uns sind): ist es nicht ungewöhnlich, dass Länder exakt jetzt ihre Grenzen EINHEITLICH schließen?

Hören wir auf (Verschwörungstherorie), bevor wir überhaupt anfangen. Heute bin ja schon selbst ich ein Corona-Virus-Experte geworden. Jungs & Mädels: Wir strudeln in einen Spießruten-Lauf weltweit. NOT-Stand / Handelsaussetzung / geschlossene Flughäfen. Ich betone es – wie in meinem neuen Buch „Global Prison“ – die Welt (Erde) ist ein Gefängnis. Es wird immer enger und am Ende ist die große Preisfrage, ob man überhaupt mit Geld noch etwas kaufen kann.

Wann, verehrte SWISS-Freunde: Wann kippt die erste Bank? Man könnte darüber lachen, aber es ist doch extrem was hier abgeht. Beispiel: Alle Asset Klassen sind auf einem Hochstand (gewesen). Oder ich würde eher sagen, dass Geld im Vergleich zu den vermeintlichen Werten weniger ist. Cash is king? – Das sehe ich eher als einen Trugschluss, weil wir natürlich Lebensmittel kaufen müssen. Wenn der Shop aber leer ist, dann ist „Schicht im Schacht“ und die Bombe geht hoch.

Reden wir aber gleich über die Börse. Wer weiß schon wohin es geht. Aber es geht auf alle Fälle nicht hoch. In dieser Woche kommen die ersten Auswirkungen der verlorenen Lieferketten. Egal, ob jetzt China wieder beginnt zu produzieren. Jetzt schließen Europa und die USA die Häfen. Das „Ding“ beginnt erst. Wir sind heute noch weit von einem wirklichen Crash entfernt. Es waren einfach nur kleine Korrekturen von über 20%, die aber aufgrund der Fehl-Konstellation von der Börse und Realwirtschaft immer noch überbewertet sind.

Lesen Sie die komplette Ausgabe mit allen unseren Empfehlungen und Marktanalysen und unserem aktuellen 10.000-Euro-Depot.