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Ausgabe 226/2026 – Krisen-Management 2026!

Grüezi Wohl, liebe Leser,

ein Pustekuchen kam bei den Verhandlungen in Pakistan heraus. Nachdem es zunächst für gegenseitiges Einhalten der Versprechen ist jetzt der US-Zerstörer in die Straße von Hormuz eingefahren. Auch die Ukraine hat die Waffenruhe gegen Russland gebrochen. Die Börsen werden zum Spielball der Kriegs-Treiber. Es ist unmöglich kurzfristig auf irgend etwas zu „setzen“. Mit diesem Wort suggeriere ich: jetzt ist alles nur noch Casino!

Noch vor wenigen Wochen sind die Telefone heiß gelaufen, in welchen man sich über Strategien und Investitions-Plänen besprochen hat. Jetzt, seit kurz vor Ostern, ist es ruhig geworden. Es herrscht wildes spekulieren, selbst wenn man das Gefühl haben kann, dass Trump selbst keinen wirklichen Plan hat. Auch dies ist eine Spekulation. Was mich an den dennoch starken Börsen wirklich umtreibt ist die Tatsache, dass die Auswirkungen mit schwerwiegenden Folgen täglich schlimmer werden. Die Wirtschaft wird einen heftigen Dämpfer bekommen – und zwar weltweit!

In dieser Woche erreichen uns die ersten Quartals-Zahlen und läuten die Berichtssaison ein. Die hohen Aktien-Kurse brauchen für die Berechtigung jetzt positive Ergebnissen, welche sogar die Erwartungen auf breiter Front übertroffen. Nun, die 3-Monats-Frage lautet immer: „Wie sieht der Ausblick aus?“. Ich befürchte ähnliche Aussagen wie zum Covid-Ausbruch, dass die Preisplanung für die Produktion schwierig wird. Somit wären dies unruhige Aussagen, die nomalerweise die Börse mit Verkäufen bewertet. Mich würde es also nicht wundern, wenn die Folgeschäden durch den USA / Israel / Iran-Krieg in Kürze mit stark fallenden Aktien-Kursen die Börse widerspiegelt.

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