Ausgabe 94/2021 – Inflation! Gold als Booster?

Grüezi Wohl, liebe Leser,

ich hatte in der vergangenen Woche sehr viel Gespräche mit hochgeschätzten Kollegen. Einstimmig habe ich den Eindruck gewonnen, dass die aktuelle Situation der Weltwirtschaft mehr als nur angespannt ist. An allen Ecken und Enden wackelt es, und der Knick eines einzigen Pfeilers kann zum Einsturz eines instabilen Kartenhauses führen. Stichwort: der berühmte schwarze Schwan.

Allerdings gibt es in meinem Umfeld auch Freunde, die meine Warnungen für überzogen halten. Deshalb eine wichtige Aufklärung: ich sammle lediglich täglich Informationen und muss einfach eine deutliche Verschiebung des Gleichgewichts feststellen. Dies hat nichts mit Angst schüren zu tun, sondern einfach die Fakten beim Namen zu nennen.

Fakten sind beispielsweise die extrem gestiegenen Preise in allen Bereichen. Der Druck des Geldmonopols wird erhöht, um die Machtstellung nicht zu verlieren oder vielleicht sogar mit Gewalt die Macht auszubauen. Proteste und Krawalle gibt es mittlerweile in sehr vielen Großstädten. Unwetter herrschen rund um den Globus und das Thema Klima tritt in den Fokus. Ein weiterer Grund, um die Steuern anzuziehen. Auch für die Bekämpfung der Corona-Pandemie müssen Steuern erhöht werden.

Man kann es drehen und wenden wie man will: das aktuelle Finanzsystem kämpft um das Überleben. Das wissen auch die Damen und Herren der Zentralbanken und schieben das digitale Geldsystem mit aller Kraft voran. Beim SWISS MONDAY will ich immer das Big-Picture für die Entscheidung an der Börse zu rate ziehen. In der Vergangenheit hat die Börse die Zukunft „gespielt“ – heute dagegen spiegelt sie das gekippte Finanzsystem wider, deren massive Geldmengenausweitung zu einer multiblen Vermögensblase geführt hat. Wenn eine Blase platzt, dann auch die Börse.

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