Ausgabe 69/2021 – Gazprom kommt mit dem Ölpreis zurück

Grüzi wohl, liebe Leser,

auch der DAX hat heute sein neues Allzeithoch erreicht. Es ist rund um die Welt eine Flucht aus der „Fiat-Währung“, welche die Zentralbanken selbst durch das Quantitative Easing bzw. Modern Money Therory (MMT) verursacht haben und dadurch eine künstliche Asset-Bubble (Vermögensklassen-Blase) entstand. Nichts desto trotz muss jeder seine Diversifikation innerhalb der Vermögensklassen definieren. Es ist nämlich auch nicht klug, wenn man ausschließlich auf eine Kategorie wie beispielsweise Immobilien oder Aktien setzt.

Nach den sehr heißen Themen an den Börsen und Politik in den letzten Wochen wurde es etwas ruhiger. Aber die Geduld in der Bevölkerung auf die Rückkehr zur „alten Normalität“ schwindet. Für mich stellt sich nicht nur die Frage: Wie können Einzelhändler und „Offline-Betriebe“ überhaupt überleben? – Sondern das wirkliche Rätsel: werden die Konsumenten überhaupt wieder aus der „neuen Routine“ wieder das „Offline-Programm“ annehmen?

Wir stehen zweifelsohne in einer der größten Verschiebung von Konsum und Dienstleistung unserer Zeitgeschichte. Und dabei kehre ich zurück zur offiziellen Agenda „GREAT RESET“ und wie in meinem Buch VOR Corona bereits als Monopolisierung auf Siegeszug mit dem Titel „GLOBAL PRISON“ bezeichnet habe. Diese Global-Ökonomie wird auch die Aufstellung bzw. Kategorisierung und Gewichtungen an den Aktienmärkten durchwürfeln. Der BIG-Tech-Trend wird somit weiter anhalten und die Old-Economy zumindest in Teilbereichen weiter verdrängen.

Aber wie wertvoll dennoch Öl und Gas ist, zeigte in der letzten Woche der Anstieg im Ölpreis. Also diesen Wert wird man trotz alternativen Energien nicht so einfach von der Bildfläche verdrängen. Dazu gleich mehr zu Gazprom, die von dieser Erholung im Ölpreis profitiert haben.

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