Ausgabe 54/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

ich habe es Ihnen schon im Juni geschrieben: der 2. Lockdown im Zuge der Corona-Hysterie wird im Herbst kommen. Jetzt ist es nahezu auf den Punkt genau eingetroffen! Ich habe auch geschrieben, dass sich die Mittelständler rund 6 Monate über Wasser halten können, und den Börsen in dieser Phase kaum Schaden zufügen können. ABER!

Aber jetzt kommt die 2. Welle, die an der Substanz kratzt. Bis Ende Frühjahr 2021 wird es 10-Tausende von Unternehmen allein in Deutschland wegspülen, weil die Insolvenzmeldepflicht wieder greifen wird (Sturmflut). Daneben wird die Kurzarbeit das Helikoptergeld dadurch aushebeln und die Zahlen der Arbeitslosen in die Höhe schnellen lassen (Tsunami). Und dann kommt die Ebbe! Denn dann rasselt die Welt in eine noch nie gesehene Stagflation, welche die Welt noch nie gesehen hat (Financial Desert / Finanzielle Wüste).

Wir befinden uns zweifelsohne in einer historischen Phase – sowohl politisch als auch wirtschaftlich bzw. finanzsystemisch und gesellschaftlich, in welcher alles aus dem Ruder gelaufen ist. Ich habe mich teilweise als Verschwörungstheoretiker oder Crash-Prophet beschimpfen lassen (müssen). Aber liebe SWISS-Freunde: habe ich nicht einfach über die Realität gesprochen?

Wir befinden uns im 4. Quartal – die US-Wahlen stehen mit einem äußerst offenen Ausgang und Überraschungen bevor – die Lockdowns nehmen jetzt extrem zu (!) – die Liquidität schwindet im Mittelstand zunehmend – die Hoffnungen schwinden, welche zuvor das Futter für die Börse war – der Drang aus Seiten der Zentralbanken nach digitalen und zentralisierten Währungen nehmen zu – parallel nehmen die Zensuren in den Wallstreet-geleiteten Social Media Networks zu. Es ist für mich ein Kampf oder gar Krieg, der sich zwischen der vermeintlichen Elite und Bevölkerung jetzt herauskristallisiert.

Exakt dieser Frage ging ich im Buch „GLOBAL PRISON – Monpolisierung auf Siegeszug“ nach, welches Sie als Premium-Leser kostenlos erhalten. Bitte schicken Sie eine E-Mail mit Ihrer Adresse an die Redaktion, und Sie erhalten es per Post in Ihren Briefkasten.

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