Ausgabe 51/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

turb(o)ulente Zeiten, kann ich nur sagen. In dieser Woche startet das 4. Quartal, und es stehen eine Reihe von Monster-Ereignissen vor uns. Wow, kann ich nur sagen, weil es mir wie die „Ruhe vor dem Sturm“ vorkommt. Oder sind die Bürger bzw. Anleger in der Tat schon im Winterschlaf, oder bereits in Schockstarre?

Ich habe häufig auf die staatlich verordnete Insolvenz-Verschleppung hingewiesen. Die anstehende Pleitewelle wird kommen – eventuell kommt der große Knall erst Anfang 2021. Aber die Schlinge zieht sich bei vielen Unternehmen schon ziemlich eng. Die neuen Gesetze für 2021 werden jetzt ausgeklügelt und womöglich über die Weihnachtszeit mit einer geringen Anzahl von Abgeordneten durchgewunken. STEUERN!, ist das typische Thema, obwohl Deutschland ohnehin nach Kuba und Nord-Korea die höchsten Steuern hat.

Ja, die positiven PCR-Tests schnellen in die Höhe, und die 2. Welle wird nach meiner Wahrnehmung mit Vehemenz durchgezogen. Ich kann mir dadurch verschärfte Aufstände im Zuge von Existenzängsten in Europa vorstellen. Parallel befinden wir uns in den USA im politischen Krimi um die Präsidentschaftswahlen. Selten zuvor war die „sozial“-politische Entwicklung angespannter als heute. Die Schulden explodieren, die Arbeitslosenquote explodiert und die Anzahl neuer Aktien-Trader explodiert ebenfalls. In diesem Zusammenhang steigen die Aktienverkäufe der CEOs (Insider) sowie der großen Investment-Companies alias Blackrock.

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