Ausgabe 43/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

die expansive Geldpolitik spült immer mehr Geld in Gold und Silber. Das Rekordhoch bei Gold hält sich und auch die von „Experten“ erwartete Korrektur bei Silber bleibt aus. Allerdings bleibt die Korrektur in der „Corona-Politik“ NICHT aus, und die „nächste Welle“ ist nahezu schon festgelegt. Jetzt stellt sich natürlich folgende Frage: Wie weit muss die Wirtschaft einbrechen, bis die Pleitewelle auf uns hereinprasselt?

Die Liquidität und Rücklagen selbst bei DAX-Konzernen sind teilweise erschreckend niedrig! Es gibt noch immer Möglichkeiten in Konzernstrukturen entsprechende Bilanztricks anzuwenden. Aber auch dieser Tag wird gezählt sein. Jetzt kommt noch eine Frage: Was geschieht am Tag einer ersten großen Bankenpleitewelle? Das Geld bzw. die Liquidität der Groß-Unternehmen liegt AUCH in den Banken. Nach dem Motto: wenn das Pulver verschossen ist, dann …

Es war selten oder noch nie soooo undurchsichtig was uns in den kommenden Monaten, Quartalen und gar Jahren bevorsteht. Man spricht von der „Neuen Normalität“. Komisch übrigens, dass diese zwei Worte überall auf der Welt aus dem Sprachrohr der Regierungen posaunt wird. Selbst Oppositionen beschwören es. Nun, sollte dies die „Neue Normalität“ sein, dann können wir uns auf eine konzentrierte Wirtschaftswelt einstellen, weil nur ganz wenig Unternehmen überleben werden. Es wäre dann eine Monopolisierung, die im schlimmsten Fall sogar noch verstaatlicht werden.

Es ist also allerhöchste Eisenbahn, sich jetzt mit den höchsten Wahrscheinlichkeiten auf die Zukunft vorzubereiten. Und hier zählen für mich einfach Rohstoffe und inflationäre Güter.

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