Ausgabe 42/2020

Grüzi wohl, liebe Leser,

„Diese Faktoren sprechen für mich immer noch auf steigende Edelmetallpreise. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber sowie Minen-Aktien predige ich seit Beginn des SWISSMONDAY und damit sind wir gut gelaufen.“ Mit diesem Absatz habe ich die letzte Ausgabe beendet und es sich ausbezahlt. Rekordhoch in Gold und Silber wird bei über 24 USD gehandelt.

Jetzt kommen bereits die ersten Sprüche, dass Gold und Silber eine Blase reinlaufen. Nun, dann stelle ich die Frage: Was für eine Blase sind eigentlich USD und EURO? Und wenn ich mir diese Schere anschaue, dann erkenne ich deutliche Unterbewertung von den Rohstoffwährungen Gold und Silber.

Rohstoffwährungen waren und bleiben Fluchtwährungen in Krisen. Während die Börsen aufgrund der extremen Geldpolitik an den Hochständen notieren, leben wir aktuell in einer depressiven Realwirtschaft. Wir stecken exakt in der Ergebnissaison für das zweite Quartal. Die ersten realwirtschaftlichen Auswirkungen zeichnen sich bereits ab. Aber das dritte Quartal wird keinesfalls besser. Denn alle Regierungen halten an dem Corona-Wahnsinn zum Abwirken der Wirtschaft fest. Das wird im 2. Halbjahr kaum besser – zumindest was meine Glaskugel ausgespuckt hat.

In Deutschland sind jüngst die Steuereinnahmen massiv eingebrochen. Daneben explodieren die Schulden. Es ist natürlich einfach sich auf Kosten der Bevölkerung zu verschulden und danach seinen Hut zu nehmen. Diese Rechnung kann ganz einfach nicht aufgehen!

Lesen Sie die komplette Ausgabe mit allen unseren Empfehlungen und Marktanalysen und unserem aktuellen 10.000-Euro-Depot.